Mitarbeitermotivation

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Mitarbeitermotivation 1036 748 Felix Thönnessen

Warum motivierte Mitarbeiter zum Erfolg deines Unternehmens beitragen

Die Motivation deiner Mitarbeiter steht im Mittelpunkt für ein erfolgreiches Unternehmen

Hey du, bist du auch müde von den immer gleichen Versuchen, deine Mitarbeiter mit Geld zu motivieren? Ich kenne das nur zu gut. Als Unternehmer habe ich viel Zeit damit verbracht, verschiedene Methoden auszuprobieren, um meine Mitarbeiter zu motivieren und bei Laune zu halten. Und ich muss sagen, Geld hat zwar eine Rolle gespielt, aber es war nicht der entscheidende Faktor.

In diesem Artikel werde ich dir meine besten Tipps und Tricks zum Thema Mitarbeitermotivation verraten, die dir helfen werden, ein motivierendes Arbeitsumfeld zu schaffen und deine Mitarbeiter zu echten Fans deines Unternehmens zu machen. Los geht’s!

Also schnapp dir ein Blatt Papier und einen Stift und schreib dir das auf, was ich dir gleich erzählen werde. Denn wenn du willst, dass dein Team richtig Gas gibt, musst du auch richtig Gas geben.

Warum Mitarbeitermotivation so wichtig ist

Mitarbeiter Motivation. Klar, es klingt banal, aber eine motivierte Mannschaft kann wahre Wunder bewirken. Wenn die Leute mit Freude und Engagement bei der Sache sind, steigt nicht nur die Produktivität, sondern auch die Qualität der Arbeit. Aber Moment mal, bevor ich weiter aushole, lass mich dir erst mal sagen, dass ich hier nicht wie ein alter Professor rüberkommen will.

Also fangen wir mal mit etwas ganz Einfachem an: Wenn deine Angestellten motiviert sind, dann rockt deine Firma. Ja, ich weiß, klingt offensichtlich, aber manchmal müssen wir uns daran erinnern. Wenn jeder im Team engagiert bei der Arbeit ist, dann geht alles viel schneller voran und deine Ziele sind viel schneller erreicht. Aber das ist noch nicht alles! Motivation kann auch die Kreativität deiner Mitarbeiter beflügeln. Wenn die Leute Lust auf neue Ideen haben und ihren Kopf anstrengen, dann kann etwas wirklich Tolles dabei rauskommen. Darum geht es nicht nur um die Menge an Arbeit, die erledigt wird, sondern auch um die Qualität der Arbeitsergebnisse. Und hier kommt der wichtige Punkt: Es geht nicht nur darum, wie viele Zettel jemand weg heftet, sondern auch, ob er darüber nachdenkt, ob man diese Zettel vielleicht umgestalten oder organisieren könnte. Aber genug Theorie für heute, jetzt wird es praktisch!

 

Flexible Arbeitszeiten

Flexible Arbeitszeiten sind ein Hauptbestandteil für motivierte Mitarbeiter

Ja, ich weiß, das klingt oldschool mit dem Begriff „Gleitzeit“, aber hey, es funktioniert immer noch. Bei uns können die Mitarbeiter zwischen 7.30 Uhr und 10 Uhr starten. Warum ist das wichtig? Nun, erstens ermöglicht es den Mitarbeitern, Termine außerhalb der Arbeitszeit zu vereinbaren, ohne dabei Zeit von der Arbeit abziehen zu müssen. Das ist auch gut für uns Arbeitgeber, da wir so sicher sein können, dass unsere Mitarbeiter ihre Gesundheit im Blick behalten.

Aber der größere Vorteil von flexiblen Arbeitszeiten ist, dass jeder Mensch seinen eigenen Biorhythmus hat. Manche sind morgens um 7.30 Uhr wie eine Rakete, während andere erst nach einer Kanne Kaffee richtig in Schwung kommen. Mit flexiblen Arbeitszeiten können die Mitarbeiter ihre Arbeitszeiten so gestalten, dass sie ihrer individuellen Arbeitsleistung und ihrem Tagesrhythmus entsprechen. Das führt zu mehr Motivation und Produktivität.

Und es geht noch weiter: Was ist, wenn ein Mitarbeiter an einem Tag nur bis 2 Uhr arbeiten will? Kein Problem, mit flexiblen Arbeitszeiten können die Mitarbeiter die Stunden flexibler gestalten und gegebenenfalls Minusstunden mit in den nächsten Tag nehmen. Auch die Arbeitstage können flexibel gestaltet werden, was besonders wichtig ist, wenn Mitarbeiter mit Kindern arbeiten. Wenn sie beispielsweise an einem Samstag arbeiten und dafür einen Freitag oder Montag freinehmen möchten, ist das bei uns möglich.

 

Arbeitszeiterfassung

Ein weiterer wichtiger Faktor, der sowohl die Mitarbeitermotivation als auch die Mitarbeitergewinnung betrifft, ist die Möglichkeit flexibler Arbeitszeiten. Wenn du deinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ermöglichst, ihre Arbeitszeit flexibel zu gestalten, beispielsweise wenn jemand Kinder hat, ist das ein großer Pluspunkt.

 Mein Kameramann hat gerade ein DHL-Auto vor Weihnachten gesehen und befürchtet, dass es bald klingeln wird. Aber zurück zum Thema: Ein erster Punkt ist also die flexible Arbeitszeitgestaltung.

 Ein weiterer wichtiger Punkt, der auch gesetzlich vorgeschrieben ist, betrifft die Erfassung der Arbeitszeiten. Dies dient jedoch nicht dazu, deine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu kontrollieren, sondern vielmehr um ihnen die Möglichkeit zu geben, ein ausgewogenes Verhältnis von Arbeit und Privatleben zu schaffen.

 Deshalb solltest du sorgfältig überlegen, wie die Arbeitszeiterfassung gestaltet wird. Wichtig ist dabei, dass sich deine Mitarbeiter nicht überwacht oder kontrolliert fühlen, sondern dass sie durch die Erfassung ihre Work-Life-Balance verbessern können.

 Du denkst vielleicht, dass Motivation nur durch Obstsalat oder ähnliche Dinge erreicht wird, aber die Arbeitszeiterfassung ist ein ebenso wichtiges Thema. Wir haben beispielsweise verschiedene Arbeitszeiterfassungstools für unsere Mitarbeiter getestet und ich kann aus eigener Erfahrung sagen, dass nicht jedes Tool sinnvoll ist. Manche Tools führen dazu, dass sich Mitarbeiter extrem kontrolliert fühlen und somit der Vorteil auf der Seite des Unternehmens liegt und nicht auf der Seite der Mitarbeiter.

 Daher ist es wichtig zu überlegen, wie du eine Arbeitszeiterfassung gestaltest, die deine Mitarbeiter nicht demotiviert. Zusätzlich solltest du darauf achten, dass deine Mitarbeiter keine Überstunden machen müssen, da diese auf Dauer zu ausbrennen und Energielosigkeit führen können. Es ist also auch wichtig, darüber nachzudenken, wie du die Arbeitszeit so erfassen kannst, dass sie motivierend und ausgewogen bleibt.

 

Dankbarkeit

Dankbarkeit, ein Motor für motivierte Mitarbeiter

Lass uns nun zum dritten Punkt übergehen, der ganz einfach zusammengefasst ist: Dankbarkeit.

Du könntest nun denken: „Okay Felix, wo bleibt der nächste Tipp?“ Doch offen gesagt machen die meisten Arbeitgeber hier den größten Fehler. Für Mitarbeiter ist es ein enormer Pluspunkt, wenn ihre Arbeit geschätzt wird, und für manche Mitarbeiter ist Dankbarkeit sogar mehr wert als eine Gehaltserhöhung von 1000 Euro.

Daher solltest du darüber nachdenken, wie du Dankbarkeit bei deinen Mitarbeitern hervorrufen kannst. Wann ist es angebracht, „Danke“ zu sagen und deinen Mitarbeitern das Gefühl zu geben, dass sie einen guten Job gemacht haben, sich engagiert und Einsatz gezeigt haben.

Es ist etwas, das man schnell vergisst – mir geht es genauso. Doch für diese Wertschätzung der Arbeit solltest du nicht den Fehler machen zu denken, dass das Gehalt der einzige Ausdruck der Wertschätzung ist. Vielmehr sind es die Worte, die du deinen Mitarbeitern sagst, die zeigen, dass du ihre Arbeit schätzt. Du wirst sehen, wie positiv das von den Mitarbeitern aufgenommen wird.

 

Weiterbildungsbudget

Mein Vorschlag

Jeder Mitarbeiter erhält ein bestimmtes Budget für Weiterbildungen.

Im Rahmen dieses Budgets kann der Mitarbeiter entscheiden, wie er oder sie es nutzen möchte, um sich in seinem oder ihrem Fachgebiet weiterzubilden, Kongresse oder Messen zu besuchen oder Ähnliches.

Du könntest das Weiterbildungsbudget auch an wichtige Dinge knüpfen, wie zum Beispiel an freie Tage.

Beispielsweise: „Ich stelle jedem Mitarbeiter 1.000 Euro und zwei freie Tage im Jahr zur Verfügung, die sie für Weiterbildungsveranstaltungen nutzen können.“

Wenn du also eine bestimmte Summe festlegst, die du den Mitarbeitern zur Verfügung stellst, finde ich, dass dies eine großartige Möglichkeit ist, um sie dazu zu ermutigen, sich weiterzubilden, Informationen zu sammeln und so weiter. Es muss auch nicht unbedingt eine große Summe sein – es kann auch etwas Kleines sein, wie z.B. ein Online-Kurs.

Dieses Weiterbildungsbudget ist wirklich wichtig und kann eine große Rolle bei der Weiterentwicklung deiner Mitarbeiter spielen.

 

Bonuszahlungen

Als Nächstes habe ich einen Tipp für ein Team-Incentive. Es geht nicht um den üblichen Bonus, den wir aus Filmen wie „The Wolf of Wall Street“ kennen, sondern eher um einen Bonus in Form eines gemeinsamen Team-Topfs.

Hierbei bekommt jeder Mitarbeiter einen Prozentsatz von einem Auftrag, den das Team akquiriert hat. Zum Beispiel könnte ein Prozent des Umsatzes in den Team-Topf fließen und am Ende des Jahres unter den Mitarbeitern aufgeteilt werden. Diese Art von Bonus motiviert die Mitarbeiter, gemeinsam daran zu arbeiten, Aufträge zu generieren und so den Umsatz zu steigern.

Es kann auch dazu beitragen, ein Teamgefühl zu stärken. Bei Gehaltsverhandlungen mit neuen Mitarbeitern kann dieses Team-Incentive als zusätzlicher Anreiz dienen. Indem du deinen Mitarbeitern zeigst, dass ihr Erfolg auch ihr Erfolg ist, kannst du sie dazu motivieren, gemeinsam auf Ziele hinzuarbeiten und als Team erfolgreich zu sein.

 

Der Arbeitsplatz

Der Arbeitsplatz, ausgestattet mit modernen Arbeitsgeräten, kann ein Motivationsschub für Mitarbeiter bedeuten

In Bezug auf den Arbeitsplatz ist es wichtig, den Mitarbeitern die richtigen Werkzeuge zur Verfügung zu stellen, damit sie effektiv arbeiten können. Es ist schwer von jemandem zu erwarten, gute Arbeit zu leisten, wenn er mit einem unzureichenden Arbeitsplatz arbeiten muss. Bei uns erhalten alle Mitarbeiter ein hochwertiges Apple-Set mit einem MacBook und einer Magic Mouse, damit sie vernünftig arbeiten können. Das ist für mich ein wichtiger Teil der Wertschätzung gegenüber unseren Mitarbeitern. Es geht nicht nur um die EDV-Ausstattung, sondern um den gesamten Arbeitsplatz. Stellt ihr etwa höhenverstellbare Schreibtische oder spezielle Stühle zur Verfügung? Bietet ihr einen zweiten Monitor an, den Mitarbeiter nutzen können? All das sind wichtige Fragen der Wertschätzung. Es hilft den Mitarbeitern, sich am Anfang unterstützt und motiviert zu fühlen und führt letztendlich dazu, dass sie besser, effektiver und produktiver arbeiten können. Das ist auch extrinsische Motivation, die Mitarbeiter dazu anspornen kann, ihr Bestes zu geben.

 

Team Events

Lass uns zum nächsten Thema übergehen: Teamevents.

Wenn wir von Team-Events sprechen, meine ich nicht die üblichen, jährlichen Weihnachtsfeiern, bei denen alle betrunken auf die Azubine losgehen. Ich möchte drastisch sein und hoffe, dass dieser Teil entfernt wird. Der Punkt ist, dass wir darüber nachdenken sollten, wann es Sinn macht, Team-Events zu organisieren.

Wann ist es sinnvoll, mit dem gesamten Team an einem bestimmten Event teilzunehmen, wie beispielsweise gemeinsam zu verreisen, Dinge zu unternehmen und so weiter. Wir haben bereits einige Teamevents veranstaltet.

Beispiele, wie beispielsweise Bowling spielen, Kart fahren, gemeinsames Kochen und andere regelmäßige Aktivitäten, die den Zusammenhalt im Team stärken. Das finde ich eine großartige Sache, da man sich auch in einem privaten Umfeld kennenlernen kann.

Natürlich muss man darauf achten, dass die Mitarbeiter nicht jedes Mal zu viel trinken und am nächsten Tag nicht arbeitsfähig sind. Dennoch ist es wichtig, solche Events zu organisieren und es muss nicht immer teuer sein.

Wir haben beispielsweise günstige Aktivitäten wie Kart fahren und Bowling spielen organisiert, die für die Mitarbeiter eine tolle Möglichkeit waren und ein Zeichen der Wertschätzung darstellten. Überleg dir also, welche Aktivitäten du anbieten kannst und wie oft du solche Events organisieren solltest.

Entscheide auch, ob du die Mitarbeiter darüber abstimmen lassen oder die Termine selbst festlegen möchtest. Das ist ein essenzieller Punkt, der zu der Zufriedenheit und Motivation deiner Mitarbeiter beiträgt.

 

Die Vision

Eine gemeinsame Vision ist der Schlüssel zum Erfolg

Jetzt kommen wir zu einem der wichtigsten Punkte überhaupt: die Vision des Unternehmens.

Wo siehst du dein Unternehmen in der Zukunft? Möchtest du lediglich finanziellen Erfolg erzielen und deine Mitarbeiter dazu bringen, diesen Erfolg zu ermöglichen? Oder hast du eine klare Vision dafür, was dein Unternehmen aufbauen und erreichen soll?

Es ist wichtig zu bedenken, dass die Vision deiner Mitarbeiter Teil der Gesamtvorstellung ist. Jeder Mitarbeiter in deinem Unternehmen hat wahrscheinlich persönliche Ziele und Träume, sei es, der beste Grafiker oder Videograf zu werden oder irgendwann ein eigenes Unternehmen zu gründen. Wenn du es schaffst, deinen Mitarbeitern das Gefühl zu geben, dass sie durch ihre Arbeit bei dir im Unternehmen auch ihre eigenen Ziele erreichen können, ist das eine unglaublich motivierende und lohnende Erfahrung für alle Beteiligten.

Es ist daher unerlässlich, die Vision deines Unternehmens klar zu kommunizieren und für deine Mitarbeiter greifbar zu machen. Es ist auch wichtig, regelmäßig über die Fortschritte zu berichten und die Mitarbeiter in Entscheidungen einzubeziehen, anstatt alles alleine zu entscheiden. Nur so kannst du sicherstellen, dass jeder im Unternehmen auf die gleiche Vision hinarbeitet.

 

Aufstiegsmöglichkeiten

Lass uns nun den nächsten Punkt besprechen, der besonders für diejenigen relevant sein dürfte, die am Anfang stehen und noch kein so großes Unternehmen und viel Geld haben. Hier geht es um Aufstiegsmöglichkeiten innerhalb des Unternehmens. Oftmals beginnen Mitarbeiter am unteren Ende der Hierarchie als Junior oder Assistent und arbeiten sich dann langsam nach oben zu höheren Positionen wie Senior oder Manager.

Doch es geht nicht nur um die Bezeichnung des Jobs, sondern auch um die Möglichkeit, ein erweitertes Tätigkeitsfeld zu übernehmen und mehr Verantwortung im Unternehmen zu tragen. Hierbei geht es darum, effektiv für bestimmte Bereiche zuständig zu sein. Das ist ein bedeutungsvoller Punkt, der bei der Strukturierung eines Unternehmens berücksichtigt werden sollte, damit die Mitarbeiter verstehen, welche Möglichkeiten für sie bestehen. Es ist wichtig, Aufstiegschancen zu bieten und den Mitarbeitern zu zeigen, dass sie im Unternehmen wachsen und sich entwickeln können. Wenn sie das Gefühl haben, dass sie viele Möglichkeiten haben, werden sie motiviert sein und sich für das Unternehmen engagieren.

 

Mobbing

Mobbing ist ein ernst zu nehmendes Thema wenn es um ein gutes Klima im Team geht

Wir kommen nun zu einem bedeutungsvollen und gleichzeitig gefährlichen Aspekt, der von vielen Menschen vollkommen unterschätzt wird. Die Rede ist hier vom Thema Mobbing. Es ist bedauerlich, dass viele Unternehmen sich dessen nicht bewusst sind und Mobbing in ihren eigenen Reihen nicht erkennen oder sogar ignorieren. Mobbing beginnt oft schon früh und kann sich dann immer weiter ausbreiten. Aus meiner Erfahrung ist Mobbing der größte und schlechteste Einflussfaktor auf die Motivation der Mitarbeiter. Wenn Mitarbeiter das Gefühl haben, dass sie von anderen nicht gemocht oder schlecht behandelt werden, kann das ihre Arbeitsleistung stark beeinträchtigen.

Es ist daher essenziell, ein sensibles Gespür dafür zu entwickeln, ob Mobbing in deinem Unternehmen stattfindet. Zum Beispiel kann es sein, dass du einen neuen Mitarbeiter hast, der gerade beim Friseur war und du denkst vielleicht, dass er seinen Haarschnitt in einem billigen Laden in der Nähe gemacht hat. Du machst vielleicht einen Scherz darüber und er lacht zunächst noch mit, aber wenn du das immer wieder tust, kann es sein, dass der Mitarbeiter sich irgendwann fragt, was das soll. Viele Leute sagen in solchen Situationen nichts und behalten ihre negativen Gefühle für sich, was dazu führen kann, dass sie zunehmend ungern zur Arbeit kommen.

Als Führungskraft ist es deine Verantwortung, darauf zu achten, wie sich die Mitarbeiter fühlen und sicherzustellen, dass Mobbing in deinem Unternehmen nicht geduldet wird. Nur so können die Mitarbeiter ihre Arbeit ohne Einschränkungen ausüben und eine positive Einstellung zu ihrer Arbeit behalten.

 

Kleine Aufmerksamkeiten

Lass mich ein Beispiel geben: Wir haben einen Kühlschrank im Büro, in dem die Mitarbeiter angeben können, welches Getränk sie gerne hätten, und wir bestellen es dann für sie – komplett kostenlos. Also nicht nur Leitungswasser, sondern das Getränk ihrer Wahl. Das mag klein erscheinen, aber es kann dazu beitragen, dass sich die Mitarbeiter geschätzt fühlen und vielleicht sogar motivierter sind. Wir haben auch immer Schokoriegel boxen, die die Mitarbeiter sich schnappen können, wenn sie Lust auf etwas Süßes haben.

Ein weiteres Beispiel ist unser Obstkorb, den allerdings kaum jemand angefasst hat.

Aber ich denke, es ist wichtig, den Mitarbeitern eine Auswahl an Goodies zu bieten, um sie zu motivieren. Wir organisieren auch regelmäßig Challenges, bei denen man etwas gewinnen kann. Diese kleinen Dinge können dazu beitragen, dass das Team motiviert bleibt.

 

Wo kannst du gezielt Motivation einsetzen?

Wenn du also in dein Team investierst und dich bemühst, genau zu überlegen, an welchen Stellen du Motivation einsetzen kannst, wirst du ein großartiges Team haben, das auch deine Ziele und die Unternehmensziele unterstützt. Zur visuellen Unterstützung habe ich dir noch ein Video für motivierte Mitarbeiter gemacht. Und für diejenigen, die sich das Thema doch lieber anhören wollen. Hier gibts Mitarbeitermotivation auf ITunes und auf Spotify. Viel Spass dabei!

Ich habe in meiner Business-Mastermind-Gruppe oft darüber diskutiert, wie man sein Team langfristig motivieren und unterstützen kann, um gemeinsam Ziele zu erreichen. Wenn du dich für das Thema interessierst, schreib uns gerne eine Nachricht.

 

Begeisterung ist der Beginn von Neuem.

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