Die 3 SCHLIMMSTEN Eigenschaften als Selbstständiger

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Die 3 SCHLIMMSTEN Eigenschaften als Selbstständiger

Die 3 SCHLIMMSTEN Eigenschaften als Selbstständiger 1921 1440 Felix Thönnessen

Die fatalsten Eigenschaften als Selbständiger

3 fatale Eigenschaften in der Selbständigkeit

Heute sprechen wir über ein Thema, das nicht so funkelnd ist wie ein Neujahrsfeuerwerk, aber genauso explosiv. Ich halte hier drei symbolische Spielkarten in meinen Händen – hübsch, aber tödlich. Diese Karten stehen für die fatalsten Eigenschaften, die du als Unternehmer oder Selbstständiger besitzen kannst. Wenn du jetzt denkst, „Ach, das trifft sicher nicht auf mich zu,“ dann hör genau hin, denn die Chancen stehen gut, dass du eine dieser Karten im Ärmel hast, ohne es zu wissen.

Jede dieser Eigenschaften hat das Potenzial, dein Business zu ruinieren, deine Beziehungen aufzulösen und dich in einen Strudel von Fehlentscheidungen und verpassten Chancen zu ziehen. Und wir beide wissen, dass in der rasanten Welt des Unternehmertums für solche Fehltritte kaum Platz ist. Deshalb teile ich heute mit dir, welche diese Eigenschaften sind und wie du sie wie eine heiße Kartoffel fallen lässt, bevor sie deine Karriere verbrennen. Du bist bereit, die Wahrheit zu erfahren und die notwendigen Schritte zu unternehmen, um diese Fallstricke zu vermeiden? Dann bleib dran, denn das wird ein heißer Ritt!

 

Fatale Eigenschaft als Selbständiger 1: Selbstüberschätzung

Wir müssen über die schlimmste Eigenschaft reden, die Selbstständige und Unternehmer plagen kann: Selbstüberschätzung. Du denkst also, du bist der nächste Steve Jobs oder Elon Musk? Bevor du deine Memoiren schreibst und deinem Team befielst, den Champagner zu öffnen, lass uns einen Reality-Check machen.

Erstens, was bedeutet Selbstüberschätzung? Nun, es ist im Grunde dieser Moment, wo du dich fühlst, als ob du auf Wasser gehen könntest, aber in Wirklichkeit könntest du gerade mal eine Pfütze überspringen. Aber hey, wer bin ich, dir das zu sagen? Ich bin nur ein Typ, der gesehen hat, wie Selbstüberschätzung ganze Unternehmen in Flammen hat aufgehen lassen.

Selbstüberschätzung ist der Hauptgrund für Fehlentscheidungen. Man fühlt sich unbesiegbar, macht einen Haufen riskanter Züge und zack – der Karren steckt im Dreck. Wir reden von verbrannten Brücken, verlorenen Partnerschaften und manchmal dem völligen Kollaps deines Unternehmens. Ein konkretes Beispiel gefällig? Ein Startup, das ohne fundierte Strategie zu schnell skaliert und dann krachend scheitert. Die Überreste? Ein Haufen verärgerter Investoren und ein Team, das sich nach einem neuen Job umsieht.

Okay, genug der Schreckensszenarien. Lass uns über Lösungen sprechen. Wenn du dich wieder erkennst, ist der erste Schritt zur Besserung Selbstreflexion. Nimm dir Zeit, dich selbst und dein Unternehmen zu bewerten. Es ist leicht, sich in der Hektik des Tagesgeschäfts zu verlieren, aber die besten unter uns finden immer Zeit für eine Bestandsaufnahme.

Und dann, der goldene Gral der unternehmerischen Weisheit: Beratung. Wenn du denkst, du weißt alles, liegst du falsch. Ein Mentor oder eine Mastermind-Gruppe (ja, wie mein Black Circle) kann dir den nötigen Perspektivwechsel bieten. Du profitierst von den Erfahrungen anderer, vermeidest Fallstricke und bekommst sogar ein paar Geheimtipps, die du in deinem eigenen Geschäft umsetzen kannst.

 

Fatale Eigenschaft als Selbständiger 2: Angst vor Risiko

Risikoaversion ist ein typisches Motiv bei Selbständigen

Nachdem wir uns durch das Minenfeld der Selbstüberschätzung navigiert haben, schauen wir jetzt auf eine andere Eigenschaft, die vielen Unternehmern und Selbstständigen den Schlaf raubt: die gute, alte Risikoaversion. Ja, ich spreche direkt zu dir, der du deinen Adrenalinspiegel am liebsten bei null hältst und den Sicherheitsgurt selbst beim Schreibtischstuhl anlegst.

Jetzt mal ehrlich, wer von uns hat nicht schon einmal einen sicheren Weg bevorzugt? Aber hier ist der Deal: Wenn du das Unternehmer-Game spielen willst, musst du auch bereit sein, etwas zu riskieren. Ich meine nicht, dass du deine gesamten Ersparnisse in Kryptowährungen stecken sollst, aber eine gewisse Bereitschaft, die Komfortzone zu verlassen, ist unabdingbar. Wenn du immer auf Nummer sicher gehst, passiert das Unvermeidliche: Du fährst auf der langsamen Spur, während die Risikobereiten an dir vorbeiziehen. Kein Risiko, kein Gewinn, so einfach ist das.

Und hier wird’s ernst. Diese Risikoaversion kann verheerende Folgen haben. Beispiel: Du hast die Möglichkeit, in eine aufstrebende Technologie zu investieren, zögerst aber, weil dir die Vorstellung, Geld zu verlieren, den Schlaf raubt. In der Zwischenzeit steigen andere ein und machen Kasse. Oder du hast die Chance, in einen neuen Markt einzutreten, aber du kneifst. Resultat: Dein Unternehmen bleibt ewig klein, und du fragst dich, was hätte sein können.

Aber hey, genug der Schwarzmalerei. Wie kannst du das Blatt wenden? Erstens, schau dir das Thema Risikomanagement an. Klingt trocken, ist aber so wichtig wie die Sahne im Kaffee. Mit gutem Risikomanagement kannst du klug wagen, ohne alles zu verlieren. Zweitens, wenn die Vorstellung, groß zu riskieren, dir kalte Füße bereitet, fang einfach klein an. Ja, du hast richtig gehört, klein! Vielleicht investierst du zuerst ein wenig Zeit in die Erforschung eines neuen Marktes, bevor du mit dem vollen Kapitaleinsatz loslegst. Der Schlüssel liegt darin, überhaupt erstmal anzufangen.

 

Fatale Eigenschaft als Selbständiger 3: Mangelnde Anpassungsfähigkeit

Du bist immer noch da? Klasse, dann bist du entweder masochistisch veranlagt oder wirklich bereit, deine schlechten Angewohnheiten im Business zu killen. Heute stürzen wir uns in den letzten Teil unserer „Die 3 SCHLIMMSTEN Eigenschaften als Selbstständiger“-Reihe. Nach Selbstüberschätzung und Risikoaversion ist jetzt der Dino unter den schlechten Eigenschaften dran: Mangelnde Anpassungsfähigkeit. Ja, du klammerst dich noch an Methoden, die in etwa so aktuell sind wie ein VHS-Recorder. Während alle anderen bereits im Jahr 2023 angekommen sind, sitzt du da und glaubst, dass deine Marketingstrategien von 2010 immer noch der Brüller sind.

Und hier kommt der Witz: Sie sind es nicht. Wenn du deine Augen vor der sich ständig wandelnden Geschäftswelt verschließt, wirst du schneller zum Auslaufmodell als du „MySpace“ sagen kannst. Mal ein konkretes Beispiel: Du besitzt ein schönes, gemütliches Ladengeschäft und behauptest, E-Commerce sei nur ein Trend für die Großen. Dann wunderst du dich plötzlich, warum niemand mehr deine Türklinke berührt. Tja, die Kunden sind alle im Internet und kaufen da ein, wo sie nicht mal Schuhe anziehen müssen, um zu shoppen.

Aber halt, jetzt mal nicht verzweifeln. Du kannst das Ruder noch rumreißen. Wie? Indem du dich weiterbildest, die Trends beobachtest und bereit bist, dich neu zu erfinden. Wenn du merkst, dass deine alten Strategien nicht mehr greifen, dann wirf sie über Bord und setze die Segel in Richtung Zukunft. Eines ist sicher: In der Business-Welt überlebt nicht der Stärkste, sondern der Anpassungsfähigste.

Was dein Mindset mit der Thematik zu tun hat

Bonus: Die Rolle des Mindsets

Weil du so tapfer durch unsere Reihe der „3 SCHLIMMSTEN Eigenschaften als Selbstständiger“ durchgehalten hast, gibt’s jetzt den Sahnehäubchen-Bonus: Mindset. Ja, ich höre schon die Augenrollen. „Mindset, Felix? Wirklich? Was kommt als Nächstes, Smoothie-Rezepte für den Erfolg?“ Halt, stopp! Ich meine es ernst. Denn während wir die Selfmade-Unternehmersünden wie Selbstüberschätzung, Risikoaversion und mangelnde Anpassungsfähigkeit schon seziert haben, ist das richtige Mindset der Klebstoff, der das alles zusammenhält.

Denk mal drüber nach: Ein positives Mindset ist wie der Zaubertrank für Asterix und Obelix. Es verleiht dir Superkräfte. Plötzlich triffst du bessere Entscheidungen, bist anpassungsfähig wie ein Chamäleon und selbst Risiken wirken eher wie Chancen als wie Stolpersteine. Du verwandelst deinen Business-Dschungel in einen Business-Spielplatz.

Wenn dein Mindset jedoch so motivierend ist wie ein nasser Lappen, dann kannst du Selbstüberschätzung, Risikoaversion und mangelnde Anpassungsfähigkeit gar nicht erst überwinden. Es ist wie mit einem platten Reifen losfahren und sich dann wundern, warum du nicht vom Fleck kommst.

Also, hier ist der Deal: Wenn du dir deiner schlimmsten Eigenschaften als Selbstständiger bewusst bist, ist das der erste Schritt zur Besserung. Aber wenn du deinem Mindset ein kleines Update verpasst, dann ist das, als würdest du vom Einsteigermodell auf den Ferrari umsteigen. Und wer will nicht in einem Ferrari durchs Unternehmerleben düsen?

 

Die ultimativen Karrierekiller

Wenn du immer noch am Ball bist, dann hast du wirklich das Zeug zum echten Unternehmer. Du bist entweder wirklich leidensfähig oder hungrig nach Erfolg. Also, bevor wir den Sack zumachen, schnappen wir uns nochmal die bösen Buben des Unternehmertums: Selbstüberschätzung, Risikoscheu und mangelnde Anpassungsfähigkeit. Diese drei Fieslinge sind die ultimativen Karrierekiller, die zwischen dir und dem Gipfel des Erfolgs stehen. Hast du dir das Ziel gesetzt, in der Business-Welt ein echter Boss zu werden? Dann solltest du diese Eigenschaften so schnell wie möglich loswerden. Sie wegzuwerfen ist wie eine Detox-Kur für deine Unternehmerseele.

Der gute Richard Branson brachte es auf den Punkt: „Unternehmertum handelt von der Fähigkeit, Fehler zu machen und daraus zu lernen.“ Mit anderen Worten: Scheitern ist Teil des Spiels, aber in der gleichen Pfütze zwei Mal zu stolpern ist einfach nur dämlich. Also, wenn du dich in einem dieser Punkte wiedergefunden hast, sieh es als einen Weckruf. Du kannst noch umkehren, bevor du in die Abgründe des unternehmerischen Misserfolgs stürzt.

Das Ganze ist keine Einbahnstraße. Ein schlechtes Mindset kann man reparieren, Risikoscheu kann man durch gute Entscheidungen und kluges Risikomanagement ausmerzen und Selbstüberschätzung – nun ja, da hilft ein kräftiger Reality-Check. Die Devise lautet: Nichts wie raus aus der Komfortzone. Wenn du willst, dass sich etwas ändert, dann ändere dich. Und wenn du dich änderst, ändert sich alles um dich herum. Du formst nicht nur deinen Erfolg, sondern auch deine Persönlichkeit und am Ende deines Tages dein gesamtes Leben.

Jetzt ist es an der Zeit, die Karten auf den Tisch zu legen und wirklich loszulegen. Du hast alle Werkzeuge, du weißt, was du vermeiden sollst, und jetzt gibt es keine Ausreden mehr. Pack es an, heb ab und erobere die Unternehmerwelt im Sturm. In diesem Sinne, wenn du das nächste Mal an dir zweifelst, denk an dieses Zitat und daran, dass auch die erfolgreichsten Unternehmer mal am Anfang standen und Fehler gemacht haben.

Danke für deine Aufmerksamkeit, es war mir eine Ehre, dein Tour-Guide auf diesem kleinen Ausflug durch die Höhen und Tiefen des Unternehmertums zu sein. Jetzt aber raus mit dir, die Business-Welt wartet auf niemanden. Bis zum nächsten Mal, mach’s gut und rock die Bude!

Dein Felix

Begeisterung ist der Beginn von Neuem.

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